Tierheilpraxis in Dresden |
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Unter Verhaltenstherapie versteht man die Behandlung abweichender Verhaltensweisen eines Individuums unter Zuhilfenahme psychologischer und ethologischer Gesetzmäßigkeiten. Vorraussetzung für eine erfolgreiche Verhaltenstherapie ist die Kenntnis des Normalverhaltens der zu behandelnden Tierart bzw. –rasse. Krankheiten und Verhaltensstörungen bei Hund, Katze, Pferd und anderen Tieren können genauso durch falsche Ernährung, Kummer, Stress oder Dissonanzen im Energiefeld entstehen. Eine unterstützende Methode zur Erfassung des Tieres in seiner Gesamtheit mit seinem physischen und psychischen Leiden ist die Tierkommunikation. Die mentale Kommunikation ermöglicht uns Einsichten in das Seelenleben unserer Tiere, wie z.B. über:
Verhaltenstherapie-Methoden in der Tierheilpraxis:
Beispiele Verhaltenstörungen/-probleme beim Pferd:
Beispiele Verhaltensprobleme Hund:
Typische Anzeichen eines gestressten und verängstigten Hundes sind:
Beispiel Verhaltensprobleme Katze:
top TTouch vom Tierheilpraktiker "Die Macht der Erde wirkt in Kreisen… Der Himmel ist rund, und ich habe gehört, die Erde ist rund wie ein Ball, genau wie die Sterne… auch der Wechsel der Jahreszeiten bildet einen großen Kreis… und so ist es mit allem, wo Kräfte wirken." (Black Elk, Wie es John Neihardt erzählt wurde) Die Grundlage des TTouch (Tellington-Touch, erarbeitet und erstmalig angewandt von Linda Tellington) ist die kreisende Bewegung der Hände – der Kreis als altes Symbol für unendliches Leben, für Erneuerung, Gemeinschaft, Ganzheit und das Selbst. Die Kreisbewegungen wirken nicht nur gegen Verhaltensstörungen, sondern auch bei emotionalen und körperlichen Symptomen. Jeder TTouch bekam einen Tiernamen, z.B."Wolken-Leopard-TTouch", "Muschel-TTouch", "Maul-TTouch", "Ohren-TTouch", "Tarantel-TTouch", "Waschbär-TTouch" und noch viele mehr. Grundelemente des TTouch:
Die Dauer der Behandlung mit TTouch beträgt 15min bis zu 60min und bedarf je nach Störungen des Tieres mehrerer Behandlungen, die dann Bestandteil eines Therapieplanes sind. Wichtig ist hier, dass auch immer der Besitzer des Tieres bzw. seine engste Bezugsperson mit in die Behandlung einbezogen wird und sich aktiv beteiligen kann. Berühren wir das Tier auf diese Art und Weise, dann können wir und das Tier auf einer persönlichen Ebene davon beeinflusst werden. Wir können eine unausgesprochene tiefere Verbindung empfinden, die die Beziehung zum Tier neu und anders werden lässt. Ihre Tierheilpraktiker / Tierheilkunde in Dresden Dipl.agr.Ing. Beate Zimmermann |
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